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	<title>Schüler als Gestalter des Lebens in der Schule - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Hocker am 15. Januar 2018 um 09:45 Uhr</title>
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		<updated>2018-01-15T09:45:33Z</updated>

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		<author><name>Hocker</name></author>
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		<title>Scholz: Die Seite wurde neu angelegt: „{{LiteraturVorlage |Quellentyp=Literatur/Studien zu dieser Schule |Autor=Peter Franke |Jahr=1967 |Ort=Berlin |Literaturbeschreibung=An der Schule waren über m…“</title>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{LiteraturVorlage&lt;br /&gt;
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|Literaturbeschreibung=An der Schule waren über mehrere Jahre hinweg die „berufenen Organe“ der Schülermitverwaltung untersucht worden. Vor allem Kapitel 3. „Aufbau und Wirkungsweise der Kommissionen an der 50. Oberschule in Leipzig und kurze Darstellung einiger Varianten an anderen Schulen der DDR“ ist relevant.&lt;br /&gt;
|Schule=Schule am Adler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die 50. OS hatte erst kurz zuvor auf Ganztagsbetrieb umgestellt und ist eine Tagesschule geworden. Dargestellt wird die Schulstruktur, Umfragen unter Schülern, die Stellung der FDJ und PO  sowie der Prozess der Erstellung einer „sozialistischen Hausordnung“ und wie durch sie auf die Moral der SuS Einfluss genommen werden konnte (Beispiele S. 55). Ab Abschnitt 3.2 wird der planmäßig aufgezogene Prozess der Einrichtung berufener Organe Schritt für Schritt beschrieben, vorwiegend, aber nicht nur als Erfolgsgeschichte. Der Plan sieht ein „System berufener Organe“ vor, das auf S. 58 f. beschrieben und in einem Schema auf S. 61 wiedergegeben ist. „Auch Schüler, die nicht Mitglieder der FDJ oder ihrer Pionierorganisation sind, die aber die führende Rolle des Jugendverbandes … anerkennen, können und sollen in den Komissionen mitarbeiten.“ (59 f.). Kritik wird indirekt laut, wenn F. beschreibt, wie die in Tätigkeit gesetzte SSV durch die unkooperative Umgebung (auch aus der Lehrerschaft) gebremst wird. Ihre Aufgabe ist nur zu lösen, wenn „die Schüler bei jedem Lehrer spüren, daß er ehrlich den Sozialismus bejaht, politisch klar Stellung nimmt und das politische Gespräch mit den FDJ-Mitgliedern, Pionieren und Schülern nicht umgeht; die Schüler bei der Gestaltung des Unterrichts und der Schulaufgaben stärker einbezogen werden, damit sie die Möglichkeit haben, Selbsttätigkeit und Eigenverantwortung im Umterricht und in der außerunterrichtlichen Tätigkeit zu entwickeln.“ (72).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Scholz</name></author>
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